INTRO
Spuren des Buddhas in Jinggu – eine Muster für den südlichen Buddhismus

Jinggu in Pu’er – ein Ort voll mit Spuren von Buddha

Jinggu ist mit einer langen buddhistischen Geschichte der„heilige Ort für Pilger“geworden. „26 Spuren von Buddha“ ist eine Visitkarte von Jinggu.

In der klassischen Sutra „Pa Zhao Di Hun“ sind viele Geschichten und Legenden des Buddhas während seines Aufenthaltes im Gebiet der Dai-Nationalität geschrieben. Ein Kapitel davon heißt „Sechsundzwanzig Fußspuren und Handrücke von Guodama“, in dem wird berichtet, dass der Buddha vor 1000 Jahren während seiner Reise in Jinggu 26 Fußspuren und Handabdrücke behielt.

Divinatorisches Symbol von Göttern

Pilgern

Vorm divinatorischen Symbol von Göttern opfern

Es ist verwunderlich, dass man die 24 heilige Spuren des Buddhas, wo man heutzutage pilgern, alle in der Sutra finden kann. Zwei Buddhaspuren sind nicht mehr zu finden. Sie wurden vielleicht wegen geografischer Verwandlung gedeckt, oder befinden sich wegen Verteilung der behördlichen Gebiete nicht mehr in Jinggu. Aber viele Menschen glauben, dass die Buddhaspuren bestimmt existieren, nur man sie nicht finden kann. 

Nach dem Inhalt der Sutra „Pa Zhao Di Hun“ war Jinggu noch unter Sklavenhaltergesellschaft, als der Buddha hier kam. Der ganze Ort war da unzivilisiert. Als der Buddha hier kam, betrieb er buddhistische Missionen und ließ böse Teufel und Menschen sich unterwerfen. Zum Schluss wurden die Leute hier alle Gläubiger des Buddhas. Im Sutrenbuch ist geschrieben, dass der Buddh im ganzen Kreis Jinggu insgesamt 26 Spuren behielt. Unter den 26 Spren gibt es Fußspuren, Handabdrücke, Sitzabdrücke, Schlafabdrücke und Karsthöhlen. Für jede Buddhaspur kann man ihre Geschichte bzw. Legende in dem Sutrenbuch finden.

Vor der Spur des Buddhas opfern

Bei der Spur des Buddhas Sutren vorlesen

Im Verbreitungsgebiet des südlichen Buddhismus in Yunnan wurden 28 „Buddhaspuren“ gefunden. Eine davon befindet sich im autonomen Bezirk Xishuangbanna der Dai-Nationalität, und eine im autonomen Bezirk Dehong der Dai- und Jingpo-Nationalität. Die anderen 26 Spuren verteilen sich alle in einem Kreis – Jinggu, nämlich in Diaojiaopo, Manghong, Mangxu, Tongchang, Xungang, Xiangyan der vorherigen Gemeinde Zhongshan,, Dazhai der Zhenyuan-Gemeinde, Daxianrenjiao, Xiaoxianrenjiao, Qiangang, Qiannuo der Gemeinde Yongping, Baita, Womeng, Mengliang, Yonghai, Mangnai der Gemeinde Mengban,Mangluo  Göttliche Höhle der Gemeinde Banpo, Mengnai Göttliche Höhle der Gemeinde Zhengxing usw.

In einem Kreis gibt es über 20 Buddhaspuren, die seit alter Zeit von Gläubigern fromm angebetet werden. Daher wird hier noch als „Ort mit heiligen Buddhaspuren“ bezeichnet.

Leiguang Buddhaspur-Tempel 

Handabdruck des Buddhas im Park für Buddhaspuren Mangduo

Jedes Jahr zum Neujahr nach Kalender der Dai-Nationalität kommen tausende Gläubiger aus dem Wohngebiet der Dai-Nationalität und Südostasien hierher in Jinggu, um zu pilgern, Sutren zu lesen, Geld, Opfergabe und Klebereis zu opfern, und vor Buddha zu beten, dass sie im nächsten Jahr viel Glück bekommen, reiblungslos bleiben und reiche Ernte haben können. Während der Zeit ist immer lebhafter Betrieb.

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